FSV Frankfurt - Aalen Live Stream 26.04.2015, 2.Bundesliga, 30.Spieltag im Live Stream
Am 30. Spieltag der zweiten Bundesliga empfängt der FSV Frankfurt den VfR Aalen. Während die Frankfurter mit 35 gesammelten Punkten relativ stabil im Mittelfeld der Tabelle verweilen, geht beim Tabellenletzten aus Aalen trotz einer positiven Entwicklung die Abstiegsangst um.
Gerade in der Offensive ist das Team von Benno Möhlmann sehr sparsam. In den letzten sechs Spielen erzielten die Hessen nie mehr als einen Treffer. Hinzu kommen die verletzungsbedingten Ausfälle von Zafer Yelen, Denis Epstein sowie die Rotsperre des Mittelstürmers Edmond Kapllani. Mit Hanno Balitsch fällt zudem eine wichtige Stütze der Defensive weg, was den Frankfurtern schwer zu schaffen macht. Mit sieben Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze ist die Situation jedoch weiterhin etwas angespannt. Sollte nach sieben Spielen ohne Sieg nicht endlich ein Dreier eingefahren werden, droht der FSV erneut in den Abstiegsstrudel gezogen zu werden. Die Hoffnungen ruhen daher auch gegen Aalen auf Youngster Vincenzo Grifo, welcher mit sieben Treffern und acht Torvorlagen derzeit der Topscorer der Hessen ist.
Auch nach dem unerwarteten Sieg gegen Eintracht Braunschweig bleibt der VfR Aalen auf dem letzten Tabellenplatz. Die Konkurrenz konnte am vergangenen Wochenende ebenfalls punkten, wodurch sich die Lage der Ostälbler kaum verbessert hat. Mit Nejmeddin Daghfous, Robert Lechleiter und Sebastian Neumann muss Trainer Stefan Ruthenbeck zudem auf wichtige Spieler verzichten. Neue Hoffnung bringt der vergangene Heimsieg aber dennoch. Mit einem Sieg könnten die Schwaben bis auf Platz 15 klettern, wodurch sich eine völlig neue Ausgangsposition für den Endspurt ergeben würde. Zudem konnte die normalerweise schwache Offensive des VfR die Abwehrreihen der Braunschweiger häufig in Bedrängnis bringen. Trainer Stefan Ruthenbeck wird daher auch gegen den FSV Frankfurt eine sehr offensiv interpretierte Variante des 4-2-3-1 auf den Rasen schicken. Denn auch er weiß, dass die Lage im Tabellenkeller ansonsten immer prekärer wird.






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